Aufführung des Lustspiels "Die verdammte Erbschaft" am 14. und 15. November 2008
(Bilder von der Generalprobe)

 

Am 14. und 15. November 2008 führte unsere Theatergruppe in der Gemeindehalle das Lustspiel in drei Akten "Die verdammte Erbschaft" von Erich Koch auf. Eine Besprechung von Inge Müller aus dem Kreisanzeiger kann hier als doc-Datei heruntergeladen werden.

Das Team von "Die verdammte Erbschaft":
stehend von links: Jochen Dechert, Brigitte Pietsch, Fredi Magenheimer-Winter, Hans Peter Kindel, Gabi Schmidt und Helmut Müller
sitzend von links: Jutta Sittner, Georg W. Gilbert, Marianne Maxeiner und Carmen Gilbert

Kurz zum Inhalt des Stückes:
Alfons Schlamm (Helmut Müller) und Franz Schlacht (Georg W. Gilbert) betreiben zusammen mit ihren Ehefrauen Minna (Susanne Wirth) und Berta (Jutta Sittner) das Gasthaus "Zur Schlammschlacht". Quasi mit zur Familie gehören auch die Bedienung Lisa (Brigitte Pietsch) und deren Ehemann, der Polizist Willi Schnellschuss (Fredi Magenheimer-Winter). Willis Schwester Rosa (Carmen Gilbert) fällt ihm und seiner Mutter Wilma (Gabi Schmidt) stark zur Last, seit sie zusammen mit Minna und Bertas Bruder Bruno (Jochen Dechert) bei einem Rendezvous vom Heuboden der Scheune gefallen ist. Beide leiden seitdem unter einem gehörigen Dachschaden. Gerade ist Minnas und Bertas Tante Amanda beerdigt worden, und beim Leichenschmaus verliest der Dorfpfarrer (Hans-Peter Kindel), beaufsichtigt von seiner resoluten Köchin Anna (Marianne Maxeiner), Amandas Testament. Deren beträchtliches Erbe ist an allerlei Bedingungen geknüpft, unter anderem daran, dass in der Familie in nächster Zeit ein Mädchen geboren wird. Dieses "verdammte Testament" bringt erhebliche Aufregung in die Gaststube und sorgt in den Schlafzimmern der Wirtsleute wieder für längst vergessen geglaubte Aktivitäten.


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