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Letztes Update:
22.6.2004

Anschrift:
Kulturverein Dauernheim e.V.
Siegfried Urban, Borngasse 13, 63691 Ranstadt
Tel. 06035/2690
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Sonstige Dauernheimer Besonderheiten
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Die Dauernheimer Mühle
(links eine Radierung von Viktor Sandmann) wurde erstmals
im Jahre 1350 erwähnt. Es ist ein in verschiedenen Zeitabschnitten
erbautes Mühlengebäude mit Wohnhaus. Der Mühlenbetrieb
wurde in den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts eingestellt.
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links:
Erhaltener Rest der spätmittelalterlichen Dorfbefestigung
mit Schanzengraben, Haingraben und zwei Toren (Kreuzpforte
und Heinrichspforte) ist der Wehrturm im Pfarrgarten.
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Das Naturschutzgebiet an
der Nidda zieht sich über 3 km am Flußufer entlang.
Hier leben eine Reihe seltener Sumpfvögel, darunter auch
der "Große Brachvogel" (im Bild links).
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Die Sandmann-Sammlung mit
ca. 100 Bildern befindet sich im Besitz des Kulturvereins.
Nach dem 2. Weltkrieg malte der Lehrer Viktor Sandmann zum
Broterwerb zahlreiche Ansichten von Dauernheim und Umgebung.
Das Bild links zeigt die Ecke Langgasse / Kurze Gasse.
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Die beiden Gutshöfe Oberdauernheim
(links) und Schleifeld (links unten) gehörten seit Jahrhunderten
zur Dauernheimer Verwaltung und wurden vor ca. 50 Jahren fest
eingemeindet. Während die Staatsgemeinde Oberdauernheim
bei Dauernheim verblieb, wurde der in Privatbesitz befindliche
Schleifelder Hof gegen den Willen der Bewohner der Gemeinde
Geiß-Nidda zugeteilt.
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